Mittwoch, 16. Oktober 2013

Wie feige ist das denn? Konstantin Neven DuMont wechselt die Pferde: vom Internet ins Immobiliengeschäft.

Mal eben das Pferd gewechselt: statt den Journalismus mit Nachhaltigkeit und Erfolg ins Digitale und ins Netz zu führen, macht er jetzt in Immobilien. Dafür hätte es dann doch nicht des revoluzzerischen Aufbegehrens gegen das familiäre Establishment bedurft. Aber das Geilste ist ja die Begründung des bergisch-kölnischen Medien Enkels:
"Um mit etwas Erfolg zu haben, das nicht vom Internet platt gemacht wird. Das wird in 30 Jahren auch noch laufen." (zit. nach clap-club.de)
Also bei allem gebotenen Respekt vor den Lebensplänen anderer, vor allem wenn es um die sichere Planung der Altersversorgung geht. Aber nach DIESEM crappigen Statement ist der studierte Journalist für mich nicht mehr ernst zu nehmen. Das hatte sich ja schon so angedeutet, als er sich Anfang März 2013 als Intendant des WDR beworben hatte. Schon ein bisschen irre.

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